Kölner Chorfestival: 6000 Sänger nutzen Geschirr aus Biokunststoffen
25.07.04
Auf dem internationalen Pueri Cantores Chorfestival in Köln nutzten die 6.000 Sängerinnen und Sänger aus 23 Ländern biologisch abbaubares Cateringgeschirr und -besteck.
Auf dem internationalen Pueri Cantores Chorfestival in Köln nutzten die 6.000 Sängerinnen und Sänger aus 23 Ländern biologisch abbaubares Cateringgeschirr und -besteck. Das Recycling der neuartigen Biokunststoffe, die nach Gebrauch kompostiert werden, übernimmt die Kölner INTERSEROH AG. "Durch diese ökologisch sinnvolle Verwertungsmethode wird sichergestellt, dass ein so großes und prächtiges Festival nicht auf Kosten der Umwelt gefeiert wird", so Adam Cziraky, Geschäftsführer des veranstaltenden Maternushauses.
Der Vorteil gegenüber herkömmlichem Plastikgeschirr liege vor allem darin, dass keine aufwendige Reinigung erfolgen müsse, weil auch Anhaftungen bei der Kompostierung nicht störten, erklärt Dr. Werner Kook, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH. "Durch die Verwertung können die Biokunststoffe, die vorwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen, dem Produktions- und Nutzungskreislauf wieder sinnvoll zugeführt werden. Das ökologische Konzept ist auf weit größere Veranstaltungen übertragbar, man denke nur an den Weltjugendtag 2005 oder auch die Fußballweltmeisterschaft 2006", so Kook weiter. Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=9088
Auf dem internationalen Pueri Cantores Chorfestival in Köln nutzten die 6.000 Sängerinnen und Sänger aus 23 Ländern biologisch abbaubares Cateringgeschirr und -besteck.
Auf dem internationalen Pueri Cantores Chorfestival in Köln nutzten die 6.000 Sängerinnen und Sänger aus 23 Ländern biologisch abbaubares Cateringgeschirr und -besteck. Das Recycling der neuartigen Biokunststoffe, die nach Gebrauch kompostiert werden, übernimmt die Kölner INTERSEROH AG. "Durch diese ökologisch sinnvolle Verwertungsmethode wird sichergestellt, dass ein so großes und prächtiges Festival nicht auf Kosten der Umwelt gefeiert wird", so Adam Cziraky, Geschäftsführer des veranstaltenden Maternushauses.
Der Vorteil gegenüber herkömmlichem Plastikgeschirr liege vor allem darin, dass keine aufwendige Reinigung erfolgen müsse, weil auch Anhaftungen bei der Kompostierung nicht störten, erklärt Dr. Werner Kook, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH. "Durch die Verwertung können die Biokunststoffe, die vorwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen, dem Produktions- und Nutzungskreislauf wieder sinnvoll zugeführt werden. Das ökologische Konzept ist auf weit größere Veranstaltungen übertragbar, man denke nur an den Weltjugendtag 2005 oder auch die Fußballweltmeisterschaft 2006", so Kook weiter. Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=9088
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